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Fenja vom Trümpchen

Fenja vom Trümpchen

Fenja kam am 03.06.2000 zu uns. Sie war ein Sonnenschein. Im Hundesport war sie in ihrem Element.

Sie war ein sensibler Collie, der mit einigen alltäglichen Situationen Probleme hatte, doch war sie äußerst lernwillig in allen Lebenslagen. THS war ihre Leidenschaft, vorallem mit meiner Tochter ebenso einem Ball hinter her zu jagen, da hatte kein anderer meiner Collies eine Chance, der Ball war IHR. Ob er in einem Baum hängen blieb, sie zeigte klar an wo sich der Ball befand. Auch wenn alle anderen HUnde aufgegaben den Ball zu suchen, sie fand ihn.

Fenja war mein erster Collie und mit ihr ging ein Kindheitstraum in Erfüllung.

Leider habe ich sie abgeben müssen, da sie mit der neuen Lebensumgebung überhaupt nicht zurecht kam. Meine Kids waren sehr bestürzt darüber und mindestens ebenso traurig wie ich. Auch einige Freunde, die sie sehr liebten konnten meine Entscheidung nicht recht verstehen dass ich sie abgeben musste.

In meiner damaligen neuen Wohnung kam sie mit dem "Klacken" der automatischen Einschaltung des Außenlichts nicht klar, es war nicht greifbar für sie. Fenja schlief nachts fast gar nicht, ich habe sie immer gehört wenn sie aufschreckte. Und am Tag war sie, vorallem draußen im Garten tief und fest am Schlafen. Sie stand unter Stress.

Ich habe mich sehr schwer getan und mir bei einigen fachkundigen Freunden und Bekannten Rat gesucht.

Ein Satz blieb mir von 2 lieben Menschen hängen: "Wie lange willst Du Deinen Hund noch quälen"

Und somit stand für mich fest, dass ich Fenja in ein neues zuhause entlassen muss, was dann auch sehr schnell über "Collies suchen ein zuhause" geklappt hat.

Fenja ist 2008 in eine super tolle Familie mit Kindern gezogen, ein älterer Collie und einige Katzen waren von da an ihre Begleiter.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag des Abschieds und wie weh es meinen Kids und mir getan hat, sie gehen zu lassen. Immer wieder habe ich mich gefragt, war das richtig? Geht es ihr auch wirklich gut?

Leider ist der Kontakt abgebrochen, wollte auch der Familie mit meinen Mails nicht auf den Wecker gehen. Vielleicht war das falsch, ich weiß es nicht!!! Heute ärgere ich mich darüber.

 

Ich habe im November 2014 erfahren, dass Fenja Mitte 2012 verstorben ist! Es hat mich sehr getroffen, dass ich nicht informiert wurde. Doch denke ich, so ist der Weg des Lebens.

 

Ich Danke dafür, dass Fenja ein tolles 2. zuhause hatte und sie von dieser Familie ebenso geliebt und geschätzt wurde, wie von meiner Familie und mir zuvor.

Ich habe Fenja nie vergessen!!!!!

In meinem Herzen hat sie IHREN Platz. Fenja war in gewisser Hinsicht auch ein großer Lehrmeister für mich und ich Danke für die Zeit mit meiner Fee!!!!!!! Sie war ein Stern am Himmel für mich!

Danke meine liebe Fenja für die Jahre, die wir zusammen sein durften!!!!

 

 

EN MEMORIA DE FENJA

 

Fenja llegó a nosotros el 03/06/2000. Era un rayo de sol y estaba en su salsa cuando hacía deporte.

Era una collie sensible, que tenían problemas con algunas situaciones cotidianas y, sin embargo, estaba deseosa de aprender en todos los ámbitos de la vida. Adoraba la competición deportiva canina, sobre todo con mi hija. También le encantaba perseguir una pelota, y en eso, ninguno de mis otros collies tenía ninguna oportunidad, ya que la pelota era DE ELLA. Si la pelota se quedaba enganchada en un árbol, ella indicaba claramente dónde estaba. Incluso cuando todos los otros perros abandonaban la búsqueda, ella encontraba la pelota.

Fenja fue mi primera collie y con ella se hizo realidad un sueño de mi infancia.

Lamentablemente tuve que darla, porque no pudo adaptarse a su nuevo entorno. Mis hijos quedaron profundamente consternados y estaban tan o más tristes que yo. Incluso algunos amigos, que la querían mucho, no podía entender mi decisión de TENER que darla.

En mi nuevo piso de aquel entonces ella no podía soportar el "clac" que hacía el encendido automático de la luz exterior, porque no lo podía localizar. Fenja casi no dormía de noche y yo siempre la oía cada vez que se sobresaltaba. Durante el día, cuando estaba afuera en el jardín, dormía profundamente. Estaba bajo estrés.

Fue muy difícil para mi y consulté tanto a amigos como a conocidos expertos en el tema.

 

 

Una frase de dos personas muy queridas me quedó dando vueltas: "¿Hasta cuándo quieres hacer sufrir a tu perro?"

En ese momento tuve claro que debía buscarle a Fenja un nuevo hogar, lo que rápidamente fue posible, gracias a "Collies suchen ein zuhause".

En 2008 Fenja se mudó con una familia encantadora, donde compartía su día a día con unos niños, un collie de más edad y algunos gatos.

Todavía recuerdo claramente el día de su partida y lo mucho que nos dolió a mis hijos y a mi dejarla marchar. Me he preguntado una y otra vez si hice lo correcto y si realmente estaba bien.

 

 

 

 

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